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<pre>Russland hat zwar die ersten drei Spieltage genauso wie die Ã–sterreicher ohne Niederlage hinter sich gebracht, schaffte aber bisher nur zum Quali-Auftakt gegen Liechtenstein einen Sieg. Im Duell mit Schweden erkämpfte sich die „Sbornaja“ auswärts ein Remis. Beim jüngsten Auftritt zuhause gegen Moldawien schrammte die Elf von Fabio Capello an einer Blamage vorbei und schaffte gegen den krassen Außenseiter nur ein Unentschieden.  <p> Bereits jetzt wirft die WM 2018 ihre Schatten voraus, bei der sich die Russen als Gastgeber verständlicherweise in Bestform präsentieren wollen.  <p>  Bei den jeweiligen Turnieren wurden dann jedoch jeweils indiskutable Leistungen gezeigt; so fuhr der damalige Titelverteidiger vor vier Jahren schon nach der Vorrunde ohne jeden Punktgewinn nach Haus. Bei der folgenden Weltmeisterschaft konnte gegen Nigeria zwar immerhin ein Sieg errungen werden, doch trat die Mannschaft auch auf dem schwarzen Kontinent viel zu zögerlich auf. <p> Daher ist die Ausgangsposition klar: mit einem Sieg am Donnerstag gegen den Verfolger ist den Portugiesen Rang eins nicht mehr zu nehmen. für die erfolgreiche Qualifikation würde auch ein Unentschieden genügen, da Portugal im direkten Duell mit den Dänen die Nase vorne hätte. Im Hinspiel in Kopenhagen hatte sich der EM-Veranstalter von 2004 knapp mit 1:0 durchgesetzt. <p>  Auch ins EM Viertelfinale sollten es die Three Lions wohl schaffen. Dort wird sich dann die Spreu vom Weizen trennen, zu dem England zurzeit leider nicht gehört.  </pre>


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<pre>Wir tippen, dass die Ukraine in den Gruppenspielen sang- und klanglos untergeht!  <p> Gleichzeitig macht es der Auflauf an internationalen Stars heimischen Talenten doppelt schwer sich in die legionärsgespickten Stamm-Mannschaften zu spielen. Und wenn sie sich dort einmal durchgesetzt haben, dann spielen sie in Teams, die in Bezug auf Taktik und System jenen auf dem Kontinent oft nicht hinterherkommen.  <p>  Immerhin kündigt sich ein ähnlich merkwürdiges Spielchen wie beim Confed-Cup 2013 an, als es die spanischen Heroen mit dem erstmals jenseits Ozeaniens antretenden Team aus Tahiti zu tun bekamen — und sich über 90 Minuten nicht so recht entscheiden konnten, ob bei diesem Auftritt nun das Mitleid oder der sportliche Ehrgeiz die Feder führen soll. <p> für Hitzfeld-Nachfolger Vladimir Petkovic war es im Nachhinein somit ein bisschen unglücklich, seine neuen Ideen gleich an einem Gegner austesten zu müssen, dessen Qualitäten nachweislich noch immer den zunehmend ruinierten Ruf übersteigen: Dennoch bekam der 51-Jährige bei seiner Premiere einen Auftritt der Schweizer zu sehen, nach dem man sich um die EM-Teilnahme noch lange keine Sorgen zu machen braucht. <p>  Im Viertelfinale gegen Tschechien warf die Portugiesen anfangs nur ihre Nervosität zurück, mit zunehmender Spieldauer nahm das Duell dann aber den erwartet einseitigen Verlauf. Wieder einmal fiel allerdings die mangelhafte Chancenverwertung als großes Manko auf: Einen solchen Luxus wird sich das Team gegen die Spanier nun nicht erlauben können.  </pre> 


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<pre> Insbesondere die Russen — die es mehr oder weniger immerhin auf den Titel bei der Heim-WM 2018 abgesehen haben — laufen mit nur einem Sieg aus den ersten vier Partien erstaunlich deutlich den üblichen Erwartungen hinterher: Während selbst Montenegro mit den bis dato eingefahrenen fünf Zählern ganz sicher nicht glücklich ist, entspricht diese Ausbeute für die Sbornaja einer ausgemachte Peinlichkeit.  <p> Da es die Engländer nun auch im anstehenden Heimspiel wieder mit einem extrem defensiv eingestellten Gegner zu tun bekommen, deutet somit erneut alles auf ein freudloses Geduldsspiel hin: Dabei dürfte insbesondere das einfallslose Anrennen der Hausherren den Slowenen die Arbeit nicht über Gebühr erschweren.  <p>  Dennoch rechnen wir damit, dass das Fortune der Dänen am Samstag zunächst einmal aufgebraucht wurde; die Portugiesen sind immerhin dafür bekannt, bei Endspielen in eigener Sache noch einmal eine Schippe draufpacken zu können. <p>  Im Viertelfinale beherrschten die Italiener England, verabsäumten es allerdings, den Sack vorzeitig zuzumachen. Im Elfmeterschießen setzten sich Gianluigi Buffon und Co. schlussendlich mit dem Glück des Tüchtigen durch. <p>  An einem weiteren Sieg der Gastgeber dürfte dennoch nicht zu rütteln sein; wir tippen jedoch, dass die Iren nicht über einen knappen Erfolg hinauskommen werden.  </pre>


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<pre> Im Wettanbieter Test rangieren die Briten mit 42 von 50 Punkten im oberen Mittelfeld.  <p> So richtig eng wird es dabei in Kaiserslautern aber kaum zur Sache gehen, denn der Gegner vom Kaspischen Meer ist international allerhöchstens dritte Wahl.   <p> Zwar lassen die Auftritte der französischen Mannschaft noch immer die frühere Eleganz vermissen, doch können sich dafür immerhin die Resultate sehen lassen. Seit der Auftaktniederlage gegen Weißrussland ist der Europameister des Jahres 2000 in der Quali nicht mehr bezwungen worden — in den folgenden Heimspielen kassierten die Franzosen nicht einmal ein weiteres Gegentor. <p>  Nicht zuletzt aufgrund dieser SouveränitätÂ zählenÂ die SportwettenanbieterÂ diese drei Teams auch bei der Endrunde im Jahr 2012 zu den Topfavoriten. Nach dem schlechten Abschneiden in Südafrika meldete sich zudem Italien im erlauchten Kreis der Fußball-Streber zurück. Mit einer nahezu makellosen Bilanz festigte der vierfache Weltmeister ebenfalls vorzeitig den Spitzenplatz seiner Gruppe und kann sich nun im kommenden Sommer um weitere Rehabilitation bemühen.  <p> In dem wohl schon vorentscheidendem Spiel stellt jedoch die Sperre von Wayne Rooney eine deutliche Schwächung dar; nach einem Platzverweis in Montenegro ist der umstrittene Goalgetter in den ersten zwei Vorrundenpartien zum Zuschauen verdammt. Mut macht dafür der Umstand, dass den Engländern in Joe Hart endlich einmal ein verlässlicher Rückhalt zur Verfügung steht — lange Zeit hatte man sich auf der Insel vergeblich bemüht, diese Baustelle in den Griff zu bekommen.  </pre>


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<pre> Eine dankbare Aufgabe sieht also ganz sicher anders aus; immerhin scheint die deutsche Elf zumindest in Pflichtspielen derzeit kaum zu stoppen zu sein. Auch bei den unangenehm zu bespielenden Türken gab sich der bereits feststehende Gruppensieger keine Blöße und zog mit einem letztlich verdienten 3:1 von dannen.  <p> +++ Wettquoten Stand 18. Juni,Â Vorschau & Prognose Stand vor Beginn des Turniers +++  <p>  Die Three Lions haben aus der EM-Qualifikation keine große Sache gemacht: Da der Weltmeister von 1966 alle seine bisherigen Spiele gewann, stand England schon frühzeitig als Endrunden-Teilnehmer fest. Auch im Heimspiel gegen Estland dürfte nun eher nicht mit Komplikationen zu rechnen sein. <p>  Die deutliche Favoritenstellung der Gruppe B kann auf den ersten Blick kaum verwunderlich sein; mit Stars wie Gomez, Klose, van Persie, Huntelaar und Ronaldo weisen insbesondere die drei favorisierten Teams aus Deutschland, Holland und Portugal beeindruckende Sturmqualitäten auf.  <p> Die Gefahr sollte sich für die Sbornaja nach unserer Überzeugung dennoch in Grenzen halten, immerhin waren die Russen bei ihren bisherigen Auftritten jeweils ein sehr hohes Tempo gegangen.  </pre>


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